Methoden der Selbstevaluation
15. und 16.10.2012
Träger- und Entsendeorganisationen möchten ihre Arbeit weiterentwickeln, verfügen aber oftmals nicht über die dafür notwendigen Instrumente. Selbstevaluation bietet jeder Organisation die Möglichkeit, die eigene Arbeit zu bewerten und dadurch zu verbessern. Häufig scheitern Selbstevaluationen an der „Angst“ vor sozialwissenschaftlichen Methoden oder an schwer zu interpretierenden Ergebnissen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass gut gebaute Instrumente den Praktikern helfen können, ihre Arbeit zu evaluieren.
Dieser Workshop unterstützt die TeilnehmerInnen bei der Optimierung der von ihnen genutzten Fragebögen bzw. in der Entwicklung von neuen.
Der Workshop setzt Erfahrung mit Selbstevaluation voraus und baut auf die von den TeilnehmerInnen mitgebrachten Instrumente auf. ReferentInnen mit einem wissenschaftlichen Hintergrund prüfen gemeinsam mit den TeilnehmerInnen die Instrumente auf Validität und Reliabilität.
Im zweiten Teil des Workshops werden die Erfahrungen mit Datenauswertung besprochen und einfache Methoden der Datenauswertung vorgestellt.
Seminarziele
Der Workshop ist praxisorientiert konzipiert und wird die TeilnehmerInnen
bei der (Weiter-)Entwicklung von Instrumenten zur Selbstevaluation - vornehmlich Fragebögen - unterstützen. Dabei stehen der Austausch mit KollegInnen aus anderen Organisationen sowie das Voneinanderlernen im Vordergrund.
Inhalte
•Welche Evaluationsmethoden sind in dem Alltag der Freiwilligendienste einsetzbar?
•Welche Instrumente eignen sich für die Evaluation der eigenen Arbeit?
•Was ist ein guter Fragebogen? Welche Antwortvorgaben sind sinnvoll?
•Welche methodischen Hinweise sollte man bei der Datenerhebung und
-auswertung berücksichtigen?
Zielgruppe
Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die in ihren Organisationen
für Qualitätsmanagement und Evaluation zuständig sind.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung
Dozent
Dr. Christian Brzinsky-Fay, Wissenschaftszentrum Berlin
Zeitrahmen
Am ersten Tag von 11:00 – 18:30 Uhr.
Am zweiten Tag von 9:00 – 16:00 Uhr.
Teilnahmebeitrag
90,00 € für Quifd-Zertifizierte Organisationen und Ehrenamtliche und
130,00 € für andere Organisationen
Dieser Workshop unterstützt die TeilnehmerInnen bei der Optimierung der von ihnen genutzten Fragebögen bzw. in der Entwicklung von neuen.
Der Workshop setzt Erfahrung mit Selbstevaluation voraus und baut auf die von den TeilnehmerInnen mitgebrachten Instrumente auf. ReferentInnen mit einem wissenschaftlichen Hintergrund prüfen gemeinsam mit den TeilnehmerInnen die Instrumente auf Validität und Reliabilität.
Im zweiten Teil des Workshops werden die Erfahrungen mit Datenauswertung besprochen und einfache Methoden der Datenauswertung vorgestellt.
Seminarziele
Der Workshop ist praxisorientiert konzipiert und wird die TeilnehmerInnen
bei der (Weiter-)Entwicklung von Instrumenten zur Selbstevaluation - vornehmlich Fragebögen - unterstützen. Dabei stehen der Austausch mit KollegInnen aus anderen Organisationen sowie das Voneinanderlernen im Vordergrund.
Inhalte
•Welche Evaluationsmethoden sind in dem Alltag der Freiwilligendienste einsetzbar?
•Welche Instrumente eignen sich für die Evaluation der eigenen Arbeit?
•Was ist ein guter Fragebogen? Welche Antwortvorgaben sind sinnvoll?
•Welche methodischen Hinweise sollte man bei der Datenerhebung und
-auswertung berücksichtigen?
Zielgruppe
Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die in ihren Organisationen
für Qualitätsmanagement und Evaluation zuständig sind.
Abschluss
Teilnahmebescheinigung
Dozent
Dr. Christian Brzinsky-Fay, Wissenschaftszentrum Berlin
Zeitrahmen
Am ersten Tag von 11:00 – 18:30 Uhr.
Am zweiten Tag von 9:00 – 16:00 Uhr.
Teilnahmebeitrag
90,00 € für Quifd-Zertifizierte Organisationen und Ehrenamtliche und
130,00 € für andere Organisationen
Ort:
fjs e. V., Marchlewskistr. 27, 10243 Berlin
